Frauen sind Gaudis Stärke: Monika Tresch

Wir feiern die Frauen von Gaudis: Dank ihrer Begeisterung und ihrem Engagement können Sie die Spezialitäten vom Michelsamt geniessen.

Warum über die Leute reden, die bei Gaudis arbeiten? Weil jedes Unternehmen, jedes Produkt, jedes Essen, das unseren Esstisch bereichert, eine Geschichte hat, die aus Gesten, Zeit und Engagement besteht. Die Frauen, die bei Gaudis arbeiten, machen viel! Wir wollen also nicht nur über Käse oder andere gute Lebensmittel berichten, sondern über Frauen, die ihren Beitrag mit Leidenschaft leisten.

Deshalb haben wir uns entschlossen, Ihnen ein wenig darüber zu erzählen, wer wir sind, was wir denken und wie wir unseren täglichen Beitrag zu Arbeit, Familie und Gesellschaft leben, indem wir jede Woche einige einfache Fragen beantworten.

Damit Sie uns persönlich kennen lernen und sehen können, mit welcher Leidenschaft und Engagement unsere Produkte hergestellt werden.

Heute reden wir mit Monika Tresch, Projektleiterin bei Gaudis.

  1. Wie setzt sich Deine Familie zusammen? Wo wohnst du?

Ich lebe mit meinem Partner in Römerswil, seine beiden Kinder sind 18 und 20 Jahre alt und leben nicht in unserem Haushalt. Sie besuchen uns oft und das ist immer lustig, lebendig und sehr schön.

 

  1. Gibt es eine Geschichte zu Deinem Wohnort, Haus, Betrieb, Quartier?

Das alte Luzerner Bauernhaus aus Holz ist 200jährig – es knarrt und knackt, hat Charme und steht frei, umgeben von einem grossen Garten. Römerswil liegt ca. 8 km von Beromünster entfernt.

 

  1. Was gefällt Dir in der Region Michelsamt am besten?

Die Lage auf dem Hochplateau mit Nähe zu den Seen und zu den Städten und das schöne Bergpanorama. Im Städtchen Beromünster entdecke ich auf meinen Streifzügen in der Mittagspause immer wieder neue Ecken und Details an den Häusern die mich begeistern.

 

  1. Welcher Aspekt Deines Berufslebens erfüllt Dich am meisten?

Das Zusammenspiel und die Zusammenarbeit von diversen Berufsgruppen und Fachpersonen wie in der Wertschöpfungsgemeinschaft Michelsamt bieten mir vielseitige, abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Ich mag es sehr, wenn ich mein Wissen und meine Ideen einbringen kann in einem Gebiet oder einer Sache die für mich sinn- und wertvoll ist.

 

  1. Welchen Rat würdest Du anderen Frauen geben, um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen?

Sich Zeit nehmen für sich selber. Herausfinden was einem wirklich wichtig ist und gut tut und dafür genügend Zeitinseln einplanen. Das hilft aus meiner Sicht, alle Anforderungsaspekte in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. Immer wieder.

 

  1. Was erlebst Du als Frau in der Schweiz, oder auch im Michelsamt als Herausforderung, was als Bereicherung?

Als Bereicherung empfinde ich die vielen neuen Kooperationen der Frauen, im Beruf, im Verein, bei der Kinderbetreuung. Die Herausforderung sich nicht nur als Frau sondern als gleichberechtigter und gleichwertiger Mensch in der Gesellschaft und insbesondere im Beruf zu positionieren besteht nicht nur hier im Michelsamt oder in der Schweiz, das Klassendenken und klassische Rollenverständnis ist leider noch viel zu stark verbreitet und entspricht in keiner Weise dem heutigen Zeitgeist.

 

  1. Welches Gaudis Produkt gefällt Dir am besten und wie konsumierst Du es?

Ich habe die Käse für mich entdeckt. Naturgold ist mein Lieblingskäse für eine Brotzeit oder zu Kartoffeln. Für meine Pastagerichte wechsle ich ab zwischen Wiesengrana und EmmaGianna. Ich finde es wunderbar, dass ich für die italienische Küche nicht mehr «nur» auf den klassischen italienischen Parmesan angewiesen bin! Die beiden Hartkäse aus dem Nachbarsdorf schmecken mir besser.

 

  1. Was ist Deiner Meinung nach eine weitere typische Michelsamt-Spezialität und sollte ins Gaudis Sortiment kommen?

Was regional besonders typisch ist, weiss ich nicht. Mit dem Kanton Luzern verbinde ich Lebkuchen, Meringue und Chügeli-Pastete. Für die Gaudis Produktepalette würde ein Kräuterpesto oder eine Käsesauce zu den Teigwaren passen.

 

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